Für Heiner Geißler ist die Koalitionsfrage eine entscheidende Frage für die Regierungsfähigkeit der Union. Deshalb rät der Ex-CDU-Generalsekretär seiner Partei, sich von der FDP abzuwenden.
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Um eine Einigung mit Russland zu erzielen, wollen die westlichen Länder das Wort "Sanktionen" aus der Syrien-Resolution streichen. Derweil geht Assads Sicherheitsapparat weiterhin brutal gegen Oppositionelle vor.
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Ein Brief der EZB an Berlusconi, indem dieser zu hartem Sparen aufgefordert wird, sorgt für Streit in Berlin. In der FDP wird der Vorstoß der Zentralbanker als unerlaubte Einmischung gesehen, SPD und Grüne widersprechen.
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Ein Brief der EZB an Berlusconi, indem dieser zu hartem Sparen aufgefordert wird, sorgt für Streit in Berlin. In der FDP wird der Vorstoß der Zentralbanker als unerlaubte Einmischung gesehen, SPD und Grüne widersprechen.
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Eine der schwersten Wochen der Unternehmensgeschichte muss Eastman Kodak verkraften. Nachdem bereits zu Wochenbeginn die Kurse um 25 Prozent eingebrochen waren, sacken sie zum Schluss der Handelswoche noch einmal um mehr als 50 Prozent ab. Spekulationen über eine Pleite machen die Runde.
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Eine der schwersten Wochen der Unternehmensgeschichte muss Eastman Kodak verkraften. Nachdem bereits zu Wochenbeginn die Kurse um 25 Prozent eingebrochen waren, sacken sie zum Schluss der Handelswoche noch einmal um 60 Prozent ab. Spekulationen über eine Pleite machen die Runde.
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Der deutsche Mittelstand stellt sich auf steigende Strompreise ein. Das belegt eine Forsa-Studie. Die zum Teil kräftigen Energiezuschläge könnten manche Unternehmen in Bedrängnis bringen.
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Die Klagewelle gegen US-Banken reißt nicht ab. Für die Bank of America und JPMorgan Chase geht es erneut um Milliarden. Das irische Institut Sealink fordert Schadenersatz für Verluste durch faule Immobilienkredite.
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Noch ist die slowakische Koalitionspartei SAS gegen die Ausweitung des Euro-Rettungsschirms. Doch Ministerpräsidentin Iveta Radicova will das am Wochenende ändern. Der Druck dabei ist groß.
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Beim Landesparteitag in Berlin haben sich die Grünen mit großer Mehrheit für Koalitionsverhandlungen mit der SPD ausgesprochen. Knackpunkt der Gespräche wird die Verlängerung der Stadtautobahn A100 sein.
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Laut einem Zeitungsbericht stehen die Flügel der Windkraftanlage Baltic 1 in der Ostsee seit fast drei Wochen still. Der Offshore-Windpark soll nach planmäßigen Wartungsarbeiten nicht wieder ans Netz gegangen sein.
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Wer beim Lebensmittelhändler Edeka "Gut & Günstig" eingekauft hat, dem drohen unter Umständen Magen- und Darmerkrankungen. Edeka hat eine Salami wegen eines Salmonellen-Fundes zurückgerufen.
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Die gegenseitige Abhängigkeit der beiden Investmentvehikel verschärft deren Liquiditätsproblem. eine Analyse der Fondsratingagentur Scope kommt zu dem Ergebnis, dass offene Immobilienfonds weitere Dachfonds gefährden.
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Die gegenseitige Abhängigkeit der beiden Investmentvehikel verschärft deren Liquiditätsproblem. eine Analyse der Fondsratingagentur Scope kommt zu dem Ergebnis, dass offene Immobilienfonds weitere Dachfonds gefährden.
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Die Axel Springer AG will die WAZ-Gruppe übernehmen und bietet 1,4 Milliarden Euro für das Unternehmen. WAZ-Anteilseignerin Petra Grotkamp hatte zuvor den übrigen Mitgesellschaftern angeboten, deren Hälfte für 470 Millionen Euro abzukaufen. Nun wehrt sie sich gegen eine Zerschlagung der WAZ-Gruppe durch Springer. FAZ.NET - Homepage | Politik | Gesellschaft | Wirtschaft | Finanzmarkt | Sport | Feuilleton | Reise | Wissen | Auto | Computer
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Die Axel Springer AG will die WAZ-Gruppe übernehmen und bietet 1,4 Milliarden Euro für das Unternehmen. WAZ-Anteilseignerin Petra Grotkamp hatte zuvor den übrigen Mitgesellschaftern angeboten, deren Hälfte für 470 Millionen Euro abzukaufen. Nun wehrt sie sich gegen eine Zerschlagung der WAZ-Gruppe durch Springer. FAZ.NET - Homepage | Politik | Gesellschaft | Wirtschaft | Finanzmarkt | Sport | Feuilleton | Reise | Wissen | Auto | Computer
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Der Tod des Predigers Anwar al-Awlaki im Jemen ist Barack Obama zufolge ein „Meilenstein“ im Kampf gegen Al-Kaida. Al-Awlaki war am Freitag vermutlich durch eine US-Kampfdrohne getötet worden.
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Bahnt sich in Deutschlands Medienlandschaft ein Megadeal an? Axel Springer ist an einer Übernahme der WAZ-Gruppe interessiert. Das sorgt nicht nur bei der WAZ-Großaktionärin für Missstimmung. Auch die Börsianer sehen die sich damit anbahnende Bieterschlacht um Deutschlands drittgrößten Zeitungskonzern skeptisch.
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Wenn es nach der Deutschen Bank geht, dann ist die Integration der Postbank „auf gutem Weg“ und „im Plan“. Wer am Freitag die protestierenden Postbank-Mitarbeiter sah, hatte allerdings einen etwas anderen Eindruck.
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Hyundai bebt: Yang Seung Suk, CEO des südkoreanischen Konzerns, ist von seinem Posten zurückgetreten. Damit geht der Mann hinter dem Erfolg des fünftgrößten Autobauers der Welt.
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Die von der "Troika" angedachte Öffnung von Berufsständen im griechischen Verkehrswesen sorgt für immer lautere Misstöne in dem schuldengeplagten Land. Aber auch die geplante Deckelung von Beamtengehältern und Entlassungen beim Staat schlagen auf das Gemüt der Griechen. Die Regierung nimmt sich indes auch des Themas Rauchverbot weider an.
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Die von der "Troika" angedachte Öffnung von Berufsständen im griechischen Verkehrswesen sorgt für immer lautere Misstöne in dem schuldengeplagten Land. Aber auch die geplante Deckelung von Beamtengehältern und Entlassungen beim Staat schlagen auf das Gemüt der Griechen. Die Regierung nimmt sich indes auch des Themas Rauchverbot weider an.
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Der Aktienkurs von Berkshire Hathawy hat die Stimmung unter Investoren seit Wochen getrübt. Jetzt wird gepäppelt - mit einem wohl milliardenschweren Rückkauf von Papieren.
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Belastet von Gewinnmitnahmen hat der Dax die Handelswoche mit deutlichen Kursverlusten beendet. Der deutsche Leitindex ging am Freitag mit einem Minus von 2,44 Prozent auf 5.502,02 Punkte aus dem Handel. Auf Wochensicht steht indes nach der Kurserholung an den Vortagen ein Plus von 5,94 Prozent zu Buche. Wesentlich düsterer liest sich die Quartalsbilanz: Seit Ende Juni büßte der Dax aufgrund des Kurssturzes im August insgesamt rund 25 Prozent ein, so viel wie seit neun Jahren nicht mehr. Der MDax der mittelgroßen Werte verlor am Freitag 3,41 Prozent auf 8.341,08 Punkte, der TecDax gab um 2,82 Prozent auf 662,63 Punkte nach. Nach dem Ja des Bundestages zu einem größeren Euro- Rettungsschirm am Vortag hätten nun wieder Konjunkturdaten im Fokus gestanden, sagten Börsianer. Besonders auf die Stimmung drücke die steigende Inflation in der Eurozone, denn diese mache eine Zinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) sehr unwahrscheinlich. Zudem löste die Einkaufsmanager-Umfrage PMI aus China neuerliche Sorgen um das Wirtschaftswachstum in Asien aus. Selbst positive Konjunkturdaten aus den USA konnten die Kurse nur kurzzeitig etwas stützen. " Aktieninvestoren nehmen ihre Einsätze schnell wieder vom Tisch, sobald sich auch nur die Spur eines Zweifels in die temporäre Beruhigung mischt " , hieß in einer Einschätzung der NordLB.
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Eine positive Woche für den DAX ist beendet. Auch wenn der Leitindex am Freitag mit roten Vorzeichen aus der Handelswoche ging. Es war einer der größten DAX Zugewinne seit 1,5 Jahren. Charttechniker Samir Boyardan von flatex analysiert die jetzige Situation im Leitindex. Wie geht es weiter - sind wir in einer Bärenmarktrallye, oder sehen wir sogar schon wieder die Trendwende? "Eine Trendwende ist es beim DAX noch nicht. Allerdings: Sollten die nächsten Unterstützungen halten ist eine Impulsbewegung bis 6.000 Punkte möglich", so Samir Boyardan von flatex.
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Die wichtigen Ratingagenturen versagen in Kernfragen ihres Geschäfts. So lautet ein Vorwurf der US-Börsenaufsicht SEC in ihrem ersten Untersuchungsbericht über die zehn größten Bonitätswächter.
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Nach dem "Ja" des Bundestages zu einem größeren Euro-Rettungsschirm am Vortag
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Spekulationen um die Deutsche Bank.
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Eine Komplettübernahme der Essener WAZ-Gruppe geht kartellrechtlich höchstwahrscheinlich nicht. Doch wenn der Berliner Medienkonzern Axel Springer nur nach Teilen greift, hat er sein Problem mit dem Kartellamt gelöst..
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Bahnt sich in Deutschlands Medienlandschaft ein Megadeal an? Axel Springer soll ein Übernahmeangebot für die WAZ-Gruppe abgegeben haben, wie ein Magazin berichtet. Dabei würde sich Springer auch mit Teilen des Zeitungsriesen begnügen.
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Auch die Commerzbank gehört nach Angaben eines Insiders zum Kreis systemrelevanter Banken und wird künftig mehr Eigenkapital vorhalten müssen. Der Zuschlag soll nahe der unteren Grenzen von einem Prozentpunkt liegen.
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Nach Ansicht von Jörss werden Schuldenkrise und Konjunkturängste den Markt auch weiterhin im Bann halten und für weitere Kursrückgänge sorgen. Jörss: "Den DAX werden wir noch deutlich tiefer sehen, genaue Stände sollte man aber nicht nennen." Sein Rat: "Weiter abwarten - noch nicht einsteigen." Auch für den Goldpreis ist Jörss skeptisch: "Zwar spricht die Schuldenproblematik eigentlich für das Gold, doch rechne ich auch hier mit weiteren Preisrückgängen."
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Vielen Politikern dürften die jüngsten Drohungen von Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann bitter aufstoßen. Ein Hilfestopp für Griechenland würde harte Folgen nach sich ziehen – für andere Krisenländer, warnte er.
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Gewinnmitnahmen und anziehende Konjunktursorgen vermiesten dem Dax einen erfreulichen Wochenausklang. Der Leitindex schloss tief im Minus. Daran konnten auch positive US-Wirtschaftsdaten nichts ändern.
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Finanztitel befinden sich seit Wochen im freien Fall. Grund sind Zweifel an der Widerstandskraft der Geldhäuser in der Schuldenkrise. Dabei würde ein bisschen Verzicht leicht für dickere Kapitalpolster sorgen.
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